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„Beim Himmel,“ rief Lord Dalgarno,„ich hätte nie geglaubt, daß der Menſch gegen einen ſol⸗ chen Angriff Stand gehalten haben wuͤrde; ohne Zweifel hat ihm der Schreck die Glieder gelaͤhmt.— Seht, ſie heben ihn auf.“ Der Koͤrper des Kriegers ſchien ganz erſtarrt, als ihn zwei Gaͤſte vom Boden erhoben; als ſie aber ſein Wamms zu luͤften begannen, um die Wunde zu ſuchen, welche nirgends zu finden war, ſammelte er ſeine Lebensgeiſter, und im Bewußtſeyn, daß das Speiſehotel des Chevaliers de Beaujeu ihm nicht lan⸗ ger zum Schauplatze ſeiner Tapferkeit dienen koͤnne, machte er ſich raſch auf die Beine, und lief ſo ſchnell, als er nur konnte, davon, verfolgt vom lauten Hohn⸗ gelaͤchter der Geſellſchaft. „Auf meine Ehre,“ ſagte Lord 2 Dalgarno,„er ſchlaͤgt den naͤmlichen Weg ein, den ſein Uberwinder genommen hat; ich hoffe, er wird ihn einholen, und dann wird der tapfere Buͤrger glauben, es ſei der Geiſ des Getödteten, der ihn verfolge.“
„Par dieu! Milord,“ rief der Chevalier, „waͤr' er noch einen einzigen Augenblick geblieben, ſo haͤtten wir ihn ſtatt eines Sterbekittels mit einem Scheuerlappen angethan, um zu zeigen, daß er der Geiſt von einem großen Fanfaron ſei
„Immittelſt,“ ſagte Lord Dalgarno,„werdet ihr uns verbinden, Monsieur le Cheralier, un


