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dern Gäſten das Mahl durch ſeine angenehme Un⸗ terhaltung gewuͤrzt. Die Speiſen waren in der That trefflich, und in jener pikanten Manier bereitet, wel⸗ che die Franzoſen ſchon damals eingefuͤhrt hatten, und die jeder daheim erzogene junge Englaͤnder, wenn er auf den Ruhm eines Kenners und Mannes von Ge⸗ ſchmack Anſpruch machte, zu bewundern ſich gens⸗ thigt ſah. Auch die Weine waren auserleſen, man⸗ nichfaltig und in Fuͤlle vorhanden. Die Unterhal⸗ tung unter ſo vielen jungen Maͤnneri war natuͤrſich leicht, lebhaft, und gewaͤhrte Nigeln Zeitvertreib, um ſo mehr, da er ſo lange von Kummer niederge⸗ vruͤckt geweſen war und ſich gern aufheitern ließ. Einige von der Geſellſchaft hatten wirklichen Wit und wußten ihn mit vieler Feinheit geltend zu machen; Andere waren Gecken und wurden, ohne daß ſie es merkten, verlacht; noch Andere waren Drigi⸗ nale, und es ſchien als ob ſie nichts dabei zu erin⸗ nern haͤtten, daß die Geſellſchaft ſich auf ihre Koſten die Zeit vertrieb. Faſt alle diejenigen unter den uͤbrigen Anweſenden die in der Unterhaltung eine ir⸗ gend ausgezeichnete Rolle ſpielten, hatten entweder den Ton der guten Geſellſchaſt, ſo wie er in jener Zeit ublich war, oder doch den Jargon, der die Stelle deſſelben vertritt. Kurz, die Unterhaltung war ſo angenehm, daß Nigels Ernſt dadurch gemildert ward, ſelbſt gegen


