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soupe à la Cheyalier; z ich will ſie gleich ſerviren laſſen.“ 1
Bei dieſen Worten machte er eine Pirouette und ſetzte ſeine Aufwaͤrter in Bewe egung, um das Mit⸗ tagseſſen aufzutragen; Dalgarno lachte, und wahr⸗ nehmend Nigels ernſten Blick, ſagte er im Tone des Vorwurfs:„Vie? ich hoffe doch nicht, daß ihr thö⸗ richt genug ſeyd, uͤber einen ſolchen Gecken unwillig zu werden.“
„Freilich ſpare ich meinen Unwillen fuͤr geeig⸗ netere Fälle,“ erwiederte Lord Glenvarloch;„aber ich geſtehe, es verdroß mich, einen ſolchen Menſchen meines Vaters Namen auch nur nennen zu hoͤren;— und ihr, der mich verſicherte, dies ſey kein Spiel⸗ haus, aͤußertet voch gegen den Unternehmer, daß ihr es mit leeren Taſchen verlaſſen hattet.“
„Ey wenn's weiter nichts iſt;“ entgegnete Lord Dalgarno,„das war nur ſo eine Art zu reden; uͤber⸗ dies muß man zu Zeiten einmal ein oder zwei
Goldſtuͤcke ſetzen, wenn man nicht fuͤr einen lumpi⸗ gen Filz gehalten ſeyn will,— oaber ich ſehe, es
wird aufgetragen, und es wird ſich ausweiſen, ob
euch des Chevaliers Tafel beſſer gefaͤllt, als ſeine
Unterhaltung. 46
Bei Tiſche wurden die beiden Freunde an den Ehrenplatz geſetzt, von dem Chevalier mit beſonderer Feierlichkeit auſgewartet und ihnen ſo wie allen an⸗


