Teil eines Werkes 
2. Band (1822)
Entstehung
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vermuthlich war es der Vater von Mhlord, wir wa⸗ ren ſehr vertraute Freunde als ich noch mit Monsieur de la Motte in Holyrvod war. Ich ſpielte oft Federball mit Mylord Kenfarloque in der Abtei Holyrood; My⸗ lord hatte viel Ungluͤck und doch war Mylord plus fort que moi. Ich erinnere mich noch, daß My⸗ lord wie ein kleiner Teufel hinter die huͤbſchen Mäd⸗ chen war, ach ich erinnere mich noch

Nun genug der Erinnerungen an den verſtor⸗ benen Lord Glenvarloch, ſagte Lord Dalgarno, den Chevalier ohne Umſtande unterbrechend, da es ihm ſchien, daß das Lob, welches er dem Seligen zu ertheilen im Begriff war, dem Sohne eben nicht willkommen ſey, zumal, da es ſehr unverdient, und der Vater weit entſernt geweſen war, ein Spieler oder ein Mädchenjaͤger zu ſeyn, wie des Ritters Re⸗ miniscenzen ihm faͤlſchlich eingaben, der verſtorbene Lord vielmehr im Gegentheil in ſeiner Lebensweiſe faſt bis zum Uebermaaß ſireng geweſen war.

Ihr habt recht, Mylord, antwortete der Che⸗ valier,qu' est ce que nous avons d faire avec le tems passé? Die Vorzeit gehoͤrte unſern Vaͤ⸗ tern, à nos ancétres; die gegenwaͤrtige Zeit ge⸗ hoͤrt uns. Sie haben ihre ſchoͤnen Grabſteine mit Denkſchriften und Wappen, alle in Erz und Mar⸗ mor wir haben die petits plats exquis und die