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„Freilich ſollt ihr in einem Zimmer ſpeiſen, wel⸗ ches mir zugehort; allein auch euch und zwanzig an⸗ dern Männern von der feinen Welt gehort es zu; und ihr ſollt dort eine weit beſſere Kuͤche, beſſern Wein und beſſere Aufwartung finden, alb in allen ubrigen Häuſern. Wir gehen naͤmlich in das be⸗ ruͤhmteſte Speiſehotel von London.“
„Alſo ohne Zweifel in einen Gaſthof oder in
eine Schenke.“
„Gott bewahre! wo denkt ihr hin!“ rief Dal⸗ garno aus; in Gaſthoͤfe und Schenken gehen Spieß⸗ buͤrger um Bier zu trinken und Tabak zu rauchen; vort ſaugen ſchottiſche Nabuliſten ihre ungluͤcklichen Schlachtopfer aus,— junge Juriſten von Temple⸗ Bar geben ihren ſch⸗len Witz zum Beſten,— und
unvermogende Leute von niederem Adel fullen ſich den
Magen mit duͤnnem Biere, welches ihnen ſtakt eines Rauſches die Waſſerſucht zuzieht. Ein Speiſehokel iſt eine kuͤrzlich erſt erfundene Anßalt, dem Bacchus und Komus heilig, wo die vornehmſten Evelleute von der ſeinen Welt mit den geiſtreichſten witzigen Kö⸗ pfen des Zeitalters zuſammenkommen,— wo die auserleſenſten Weine, alt und rein wie das Blut der avligen Gaͤſte, das Hetz erfreuen, und die Spei⸗ ſen ſich weit uͤber die gemeinen Nahrungsmittel er⸗


