255*
*
Geſchaͤfte vorwaͤrts ging, bis er ſich den weſentlichen Grund deſſelben deutlich hatte erklären laſſen.
Beide wurden trefflich unterſtutzt in ihren wohl⸗ wollenden Abſichten gegen den jungen Lord Glenvar⸗ loch durch die Geſchicklichkeit und den Eifer des Schrei⸗ bers, der von Heriot zu dieſem Geſchaͤfte herbeigeru⸗ ſen war,— dem wichtigſten, welches Andre's jemals
verhandelt hatte, und das uͤberdies in ſeiner Gegen⸗ wart von einem Grafen und von einem Buͤrger be⸗ trieben ward, welchen Reichthum und allgemeine Ach⸗ tung bald zur Wuͤrde eines Aldermans oder gar ei⸗ nes Lord⸗Mayors fuͤhren konnten.
Während ſo die beiden trefflichen Männer in em⸗ ſiger Unterredung uͤber ihr Geſchäft begriffen waren, und der Graf ſogar ſeine Eßluſt vergaß, uͤber dem eifri⸗ gen Streben, den Schreiber gehoͤrig inſtruirt, auch die vorliegenden Verhandlungen vor ſeiner Entlaſſung zu den noͤthigen Ausfertigungen reiflich erwogen zu ſehen, luſtwandelten die beiden jungen Maͤnner mit einander auf der Terraſſe am Abhange des Flußufers und ſchwatzten uͤber Gegenſtände, welche Lord Dal⸗ garno, als der aͤlteſte und erfahrenſte, fuͤr ſeinen neuen Freund am anziehendſten hielt.
Natuͤrlich ſiel das Geſpräch auf die Vergnuͤgun⸗ gen des Hoflebens; und Lord Dalgarno aͤußerte gro⸗ ßes Befremden, als er hoͤrte, daß Nigel die Abſicht habe, ſofort nach Schottland


