Teil eines Werkes 
1. Band (1822)
Entstehung
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3 256 3 „Ihr treibt euren Scherz mit mir;“ erwiederte er.„Am ganzen Hofe ſpricht man,— was ſoll ich es verhehlen?— von Nichts als von dem außerordent⸗ lichen Erfolge eurer Angelegenheit; und noch dazu, wie man ſagt, trotz der Gegenwirkung hoher Perſo⸗ nen, die auf den Horizont von Whitehall den groͤß⸗ ten Einfluß haben. Man fraͤgt ſich einander: wer iſt der junge ſchottiſche Lord, der in einem einzigen Tage ſo große Fortſchritte gemacht hat? Man raunt ſich Vorherſagungen in die Ohren, wie hoch und wie weit ihr euer Gluͤck bringen werdet; und— am Ende wollt ihr alle dieſe gluͤcklichen Vorbedeutungen zu nichts weiter benutzen, als nach Schottland zuruͤck⸗ zukehren, am Torffeuer gebackene Haferkuchen zu eſ⸗ ſen, euch von jedem Fant, dem es beliebt, Vetter zu ſchelten, die Hand druͤcken zu laſſen, und wenn auch eure Verwandtſchaft von Noah herkaͤme,— ſchottiſches Zweipfennigbier zu trinken, halb verhun⸗ gertes Rothwild zu eſſen, und umher reitend auf einem Klepper,„ehrenwerther Lord“ genannt zu werden.“ 6 „Ich geſtehe,“ verſetzte der Lord Glenvarloch,„ich habe eben keine Ausſicht auf ein luſtiges Leben, ſelbſt wenn es eurem Vater und dem guten Meiſter gelin⸗ gen ſollte, meine Angelegenheiten auf einen ſolchen Fuß zu ſetzen, daß ſie eine erwuͤnſchte Beendigung hoffen laſſen. Immer aber bleibt mir dann die Aus⸗