Teil eines Werkes 
1. Band (1822)
Entstehung
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„Gern begleit' ich euch, Mylord, erwiederte Ni⸗ gel; und ſchon begannen ſie, ſich auf den Weg zu begeben, als Georg Heriot mit der ſeinem Stande ei⸗ genen Förmlichkeit bemerkte: daß, da ihr Geſchaͤft den Lord Glenvarloch betreffe, er beſſer thue, bei ihnen zu bleiben, und Zeuge deſſelben zu ſeyn, um ſich ganz darin einzuweihen.“

„Meine Gegenwart,“ verſetzte Rigel,„iſt gänz⸗ lich nutzlos; wenn ich euch auch in dieſen Angelegen⸗ heiten mit meine Unwiſſenheit belaͤſtige, ſo nhrde ich darum nicht mehr davon verſtehen, und kann am Ende nur das Naͤmliche daruͤber ſagen, was ich jetzt im Anfange des Geſchaͤfts ſage; daß ich naͤmlich das Steuerruder den Haͤnden der guͤtigen Piloten nicht entreißen darf, die ſchon meinen Lauf ſo gluͤcklich lei⸗ teten, daß ich unverhofft die Ausſicht auf einen ſichern Hafen habe. Ich werde Alles unterzeichnen und un⸗ terſiegeln, was ſo großmuͤthige Freunde mir als zweck⸗ maͤßig vorlegen laſſen und den Inhalt der entworfe⸗ nen Urkunden werde ich durch eine kurze Erklaͤrung Meiſter Heriots,— wenn er ſich damit bemuͤhen will,— beſſer als durch tauſend techniſche Deſini⸗ tionen dieſes rechtskundigen jungen Mannes be⸗ greifen.“ „Er hat Recht,“ ſiel Lord Huntinglen ein;„un⸗

ſer junger Freund thut wohl, dieſe Angelegenheiten

lediglich euch, Meiſter Heriot, und mir anzuhertrauen;