Teil eines Werkes 
1. Band (1822)
Entstehung
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einen Roſenobel anboͤte, ihr wuͤrdet ihm ſolchen nicht an den Kopf werfen.“.

„Keinesweges, wenn ich ihm ehrliche Dienſte dafur leiſtete“ entgegnete der Schotte.„Ich bin zu allen nuͤtzlichen Dienſten, deren ich fähig bin, bereit, obgleich ich aus einem angeſehenen Hauſe abſtamme, und in ziemlich guten Umſtanden bin.“

„Und welches Geſchlecht,“ fragte Meiſter Georg, „darf auf die Ehre Anſpruch machen, euch das Da⸗ ſeyn gegeben zu haben?“—„Nun heraus damit Jockey!“ fuhr der Fragende fort, bemerkend, daß der Schottlaͤnder, gemaͤß der Gewohnheit ſeiner Lands⸗ leute, wenn ihnen geradezu eine unausweichliche Frage vorgelegt wird, ſich mit der Antwort etwas Zeit nehmen.

„Ich habe keinen groͤßern Anſpruch auf den Na⸗ men Jockey, als ihr auf den Namen John“*), ſagte der Fremde, als ob er ſich durch eine Benennung be⸗ leidigt fuͤhlte, wodurch in jenen Zeiten die ſchottiſche Nation bezeichnet ward, ſo wie heutiges Tages durch

gehaltner Beiname der Schoitländer, obwohl dies Wort außer

der Hauptbedeutung: Vorreiter oder Stallknecht, unter an⸗

dern auch die Nebenbedeutung eines Prellers oder Betrügers hat. d. u.

*) Eine Anſpielung auf den Beinamen des engliſchen Volks: John Bull. d. u.