Teil eines Werkes 
1. Band (1822)
Entstehung
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verlangt, um dadurch zu leſen, ſo wuͤrde er ſie ver⸗ ſucht haben/ bevor er ſie kaufte; allein er bedarf ih⸗ rer nicht, um ſelbſt dadurch zu ſehen; und fuͤr Andre mag ſie vielleicht eben ſo gut ſeyn, als die beſten Vergroͤßerungsglaͤſer in unſerm Laden.Was beſehlt ihr? fuhr er jetzt in ſeinem Anruf fort. Hier ſind Spiegel für euer Ankleideziminer, ſchoͤne Dame; eure Haube ſitzt etwas ſchieß, ſchade drum⸗ denn die Form iſt allerliebſt. Die Dame nahete ſich und kaufte einen Spiegel.Was befehlt ihr, Herr Licentiat? Iſt euch nicht eine Uhr gefällig?

Hier iſt eine, die einen eben ſo richtigen und zuper⸗

läſſigen Gang hat, als eure Beredtſamkeit.

Laß mich ungeſtört, erwiederte der junge Rechtsgelehrte, der durch Vincents Anruf in einer eifrigen Berathung mit einem beruͤhmten Advocaten unterbrochen wurde:Du biſt der vorlauteſte unter allen Ladenburſchen auf der ganzen Strecke zwiſchen der Teufelsſchenke und Guildhall.

Kauſt eine Uhr, wiederholte der unerſchrockne

Jenkin,eine Uhr, die nicht dreizehn Minuten

in einem dreizehnzährigen Proceſſe verlieren ſoll.

Als er ſah, daß ihn der Licentiat nicht hoͤrte, wandte er ſich an einen ihm als Theaterdichter bekannten Poeten.Kauft eine Uhr, welche euch zeigen wird, wie lange bei der Vorſtellung eures naͤchſten Stücks die Geduld des Publikums ausdauert. Lachend