Teil eines Werkes 
1. Band (1822)
Entstehung
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liches Frauenzimmer zu bewegen, ihn anders als

mit der Zange anzuruͤhren.

Gleicher Meinung mit der beſagten vnilh war eine noch hoͤhere Autorität, Dame Urſula, die

Cheliebſte des Barbiers.

Es war an einem ſchoͤnen Apriltage, als die

obbeſchriebenen Juͤnglinge, nachdem ſie zuvor ihrem

Meiſter und ſeiner Tochter bei dem um 1 Uhr auf⸗

getragenen Mittagseſſen aufgewartet hatten, denn dies, ihr Londoner Lehrburſche, erforderte die ſirenge Zucht, welche ſich eure Vorgaͤnger in jenen Zeiten gefallen laſſen mußten, und nachdem ſie die Reſte der Mittagstafel in Geſellſchaft zwei weiblicher Dienſt⸗ boten verzehrt hatten, deren eine der Kuͤche und allen andern Hausarbeiten vorſtand, die andere hingegen den Titel: Miß Margarethens Magd fuͤhrte, ihren Herrn in den Geſchaͤften des aͤußeren Ladens abloͤſeten

und nach gewohnter Sitte durch Anlockungen und Anpreiſungen der Fabricate ihres Herrn die Aufmerk⸗

ſamkeit der Voruͤbergehenden zu erregen ſuchten. Daß in dieſem Dienſizweige Jenkin Vincent ſei⸗ nen zuruͤckhaltenderen und verſchämteren Kameraden

weit uͤbertraf, iſt leicht zu erachten. Der letztere

konnte nur mit Muͤhe und als eine Dienſtpflicht, de⸗ ren er ſich faſt zu ſchamen ſchien, die herkoͤmmlichen

Anlockungsworte:Was iſt gefaͤllig? Hausuh⸗ ren, Taſchenuhren, Brillen? hervorbringen. Mein