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Majeſtaͤt in ihrer unausſprechlichen Guͤte macht es Keinem von euch zum Vorwurfe, daß er dieſen un⸗ freiwilligen Irrthum begangen hat. Der Kaiſer verwies es dem Protoſpathaire, daß er einen ſolchen Grund zur Klage aufgeſucht hatte, und ſagte ihm, nachdem er ihm die Verwirrung und das Getuͤmmel jenes heißen Tages ins Gedaͤchtniß gerufen hatte:— Es kam mir ſelber ſehr erwuͤnſcht, als ich mitten in dieſem ſiebenfach geheizten Ofen einen Schluck Ger⸗ ſtenwein, wie ihn meine armen Waringer trinken, nehmen konnte; und ich trank auf ihre Geſundheit, nicht ohne Grund; denn ohne ihre getreuen Dienſte waͤre es mein letzter Schluck geweſen. Moͤge es ih⸗ nen wohl ergehen, wenn ſchon ſie meinen Wein dagegen getrunken haben!— Und nach dieſen Wor⸗ ten wandte er ſich um, als haͤtte er ſagen wollen:— Ich habe genug gehoͤrt! Das ſind dumme Geſchich⸗ ten und grundloſe Beſchuldigungen gegen Achilles Tatius und ſeine braven Waͤringer.
Der Segen Gottes komme uͤber ihn fuͤr dieſe Rede! ſagte Hereward mit mehr Aufrichtigkeit als Ehrerbietung. Ich will auf ſeine Geſundheit trinken, ſobald ich irgend etwas, das den Durſt loͤſcht, an meine Lippen bringen kann, ſey es Ale, Wein oder Waſſer aus der erſten beſten Pfuͤtze.
Brav geſprochen! aber rede nicht ſo laut; und vergiß niemals die Hand an deine Stirne zu fuͤh⸗ ren, ſo oft du den Namen des Kaiſers nenneſt, oder


