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ihrer gemeinſchaftlichen Lage ſo angemeſſen war, den Nachruf gegeben hatte. Aber der Ton der Stimme war ſo unterſchieden von den harten und diſſoniren⸗ den Lauten der Ausſprache des Zwergs, daß Peveril uͤberzeugt war, er koͤnnte nicht von Hudſon herkom⸗ men. Er war von unwillkuͤrlichem Schreck erſchuͤt⸗ tert, fuͤr den er keinen hinlaͤnglichen Grund angeben konnte; und nicht ohne Anſtrengung war er im Stande, die Frage hervor zu bringen,„Sir Gott⸗
fried, haben Sie jetzt geſprochen?“
Keine Antwort erfolgte. Er wiederholte die Frage lauter; und dieſelbe Silberſtimme, die vorher Amen zu ſeinem Gebet geſagt hatte, antwortete auf ſeine Frage:„Ihr Geſellſchafter wird nicht erwachen, ſo lange ich hier bin.“
„Und wer ſind Sie?— Was ſuchen Sie?— Wie kamen Sie an dieſen Ort?“ ſagte Peveril, ha⸗ ſtig Frage auf Frage haͤufend.
„ Ich bin ein elendes Weſen, aber eines, das Sie ſehr liebt.— Ich komme zu Ihrem Beſten.— Bekuͤmmern Sie ſich nicht weiter.“
Es ſiel nun Julian ein, daß er von Perſonen gehoͤrt hatte, welche das wunderbare Talent beſaͤßen, Toͤne ſo genau nachzuahmen, daß ſie ihren Zuhoͤrern den Glauben abzwangen, ſie kaͤmen von einem ganz andern und entgegen geſetzten Punkte des Zimmers,


