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als dem, welchen der wirklich Sprechende einnahm. Ueberzeugt, daß er nun die Tiefe des Geheimniſſes ergruͤndet hatte, antwortete er,„dieſe Taͤndelei, Sir Gottfried, iſt außer der Zeit. Sagen Sie, was Sie zu ſagen haben, mit Ihrer eigenen Stimme und nach Ihrer Weiſe. Die affenmaͤßigen Scherze ſchicken ſich nicht fuͤr Mitternacht in einem Kerker von Newgate.“
„Aber das Weſen, das mit Ihnen ſpricht,“ ant⸗ wortete die Stimme,„iſt paſſend fuͤr die finſterſte Stunde, und fuͤr die Hoͤhlen der tiefſten Melan⸗ cholie.*
Nicht laͤnger die Ungewißheit duldend, und ent⸗ ſchloſſen, ſeine Neugier zu befriedigen, ſprang Julian ſogleich von ſeinem Wachbett, in Hoffnung, ſich der ſprechenden Perſon zu verſichern, deren Stimme ſo nahe ſchien. Allein ſein Verſuch ſchlug ihm gaͤnzlich fehl, und er ergriff nichts, als duͤnne Luft.
Ein oder ein paar Mal tappte Peveril mit aus⸗ geſtreckten Armen auf Gerathewoyl in der Stube umher; dann beſann er ſich aber, daß er, gehindert von ſeinen Feſſeln, und bei dem Geraͤuſch, das ſeine Bewegungen nothwendig begleiten mußte, und ver⸗ rieth, wo er war, nicht vermoͤgend ſein wuͤrde, an Jemand Hand zu legen, der ſich von ihm entfernt zu halten geneigt waͤre. Er ſuchte daher wieder
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