Teil eines Werkes 
3. Band (1822)
Entstehung
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in die Eingeweide der muthmaßlichen Paſtete einge⸗ drungen waͤre, mein Schwert und Dolch blos zur Rache, ſicherlich aber nicht zur Verhinderung einer dieſer Kataſtrophen haben dienen koͤnnen.“

„Ganz gewiß, das begreif' ich,“ ſagte Julian. der jedoch zu fuͤhlen anfing, daß die Geſellſchaft des kleinen Hudſon, ſo geſchwaͤtzig als er ſich zeigte, die Beſchwerlichkeiten eines Gefaͤngniſſes eher vermeh⸗ ren, als erleichtern duͤrfte.

„Nein,“ fuhr der kleine Mann fort, ſich weiter uͤber ſeinen vorigen Gegenſtand verbreitend,„ich hatte andere Anlaͤſſe zur Beſorgniß; denn es beliebte dem Lord Buckingham, dem Vater ſeiner Durch⸗ laucht, der jetzt den Titel traͤgt, auf dem hoͤchſten Gipfel der Hofgunſt, zu befehlen, daß die Paſtete hinunter in die Kuͤche getragen und von neuem dem Ofen uͤbergeben wuͤrde, aus dem widerſinnigen Grunde, es waͤre beſſer, ſie warm, als kalt zu eſſen.“

„Und ſtoͤrte dieß nicht Ihren Gleichmuth, mein Herr?“ fragte Julian.

„Mein junger Freund,“ ſagte Gottfried Hut ſon „ich kann es nicht leugnen.— Die Natur will ihre Rechte behaupten bei dem Beſten und Beherzteſten von uns.— Ich dachte an Nebukadnezar und ſeinen feurigen Ofen, und mir ward warm vor Furcht.