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ſam zwiſchen Waͤnden von ſtehender Rinde und einer ungeheuern Paſtetendecke,(groß genug zur Grab⸗ ſchrift eines Generals oder Erzbiſchofs) begraben wurde. Ungeachtet der Einrichtungen, die man ge⸗ macht hatte, mir Luft zu ſchaffen, mein Herr, war es doch mehr einem Lebendig⸗Begrabenſein aͤhnlich, als irgend ſonſt Etwas, das ich mir denken koͤnnte.“ „Das begreife ich wohl, mein Herr,“ ſagte Julian.
„Hneberdieß, mein Herr,“ fuhr der Zwerg fork, „wußten Wenige um das Geheimniß, welches zur Unterhaltung der Koͤnigin veranſtaltet wurde, zu deren Befoͤrderung ich in eine Lambertsnuß gekrochen ſein wuͤrde, waͤre es moͤglich geweſen; und da We⸗ nige, wie geſagt, mit dem Plane vertraut waren, ſo war hier eersas auf ungluͤckliche Zufaͤlle gewagt.
Ich zweifelte, waͤhrend ich in meinem dunkeln Auf⸗
enthaltsorte war, ob mich nicht ein ungeſchickter Aufwaͤrter moͤchte fallen laſſen, wie ich bei einer Wildpretpaſtete ſich zutragen geſehen habe; oder ob nicht irgend ein hungriger Gaſt dem Augenblick mei⸗ ner Auferſtehung zuvorkommen, und ſein Meſſer in meine Oberrinde ſtecken moͤchte. Und ob ich gleich meine Waffen bei mir hatte, junger Mann, wie mein Gebrauch in jedem gefaͤhrlichen Falle geweſen iſt, ſo wuͤrden doch, wenn ſo eine raſche Perſon tief M 3


