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es ihm, ihn naͤher zu bringen, zum Zeichen zuneh⸗ mender Vertraulichkeit.—
„Sie haben Recht, Herr Peveril,“ ſagte der Zwerg;„und ich habe von Beidem, vom Ertragen und vom Entſagen, Proben gegeben.— Ja, mein Herr, da gab es nichts, was meine hoͤchſt koͤnigliche Gebieterin, Henriette Maria, von mir haͤtte verlan⸗ gen koͤnnen, das ich nicht wuͤrde gewaͤhrt haben, mein Herr; ich war ihr geſchworner Diener, im Kriege und bei Feſten, in der Schlacht und im Schauſpiel. Auf ihrer Majeſtaͤt Befehl ließ ich mich herab— Damen haben, wie Sie wiſſen, ſelt⸗ ſame Einfaͤlle— eine Zeitlang der Bewohner des Innern einer Paſtete zu werden.“
„Einer Paſtete!“ ſagte Julian, etwas ver⸗ wundert.
„Ja, mein Herr, einer Paſtete. Ich hoffe, Sie finden nichts Laͤcherliches in meiner Gefaͤlligkeit?“ erwiederte ſein Geſellſchafter etwas argwoͤhniſch.
„Nein, mein Herr,“ ſagte Peveril;„ich habe andere Dinge, als Lachen, jetzt in meinem Kopfe.“
„So war es mit mir auch,“ ſagte der zwerg⸗ hafte Held,„da ich mich als Gefangener in einer ungeheuern Schuͤſſel befand, von nicht gewoͤhnlichem Umfange, wie Sie glauben koͤnnen, weil ich der Laͤnge nach in ihr liegen konnte, und als ich gleich⸗


