Teil eines Werkes 
3. Band (1822)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

34

thurm iſt finſter, und ihr ſitzt da, wie eben ſo viel Eſel. Ei! antwortete einer von den Bergleuten, die nun aus ihren Huͤtten zu kommen anfingen. Iſt er nun todt, So ißt er nicht mehr Brot.

und ihr werdet wohl auch keins mehr eſſen,

ſagte Lance; denn die Bergwerke werden gegenwaͤr⸗ tig verſchuͤttet, und ihr alle entlaſſen werden. Gut, und was thut es, Herr Lance? Eben ſo gut, umſonſt ſpielen, als umſonſt arbeiten. Seit vier Wochen haben wir kaum die Farbe von Ritter Peverils Muͤnze geſehen, und wir ſollen uns drum kuͤmmern, ob er todt oder am Leben iſt! Fuͤr Sie, der ſie auf Ihrem Pferde herumtraben, und das als Geſchaͤft verrichten, was alle Menſchen zum Ver⸗ gnuͤgen thun, mag es ganz gut ſein; aber es iſt eine andere Sache, Gottes Tageslicht verlaſſen, und Tag und Nacht im Finſtern wuͤhlen, gleich einer Kroͤte ain der Hoͤhle das iſt, meiner Treu, nicht umſonſt zu thun, und wenn Ritter Peveril todt iſt, ſo wird ſeine Seele dafuͤr buͤßen; und wenn er lebt, ſo wer⸗ den wir ihn vor dem Barmoot⸗Gericht haben.

Hoͤre, Gaffer, ſagte Lance,und merkt auf, ihr Kameraden alleſammt(denn eine betraͤchtliche

Menge von dieſen rohen unterirdiſchen Leuten hatte