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„Da geht ein wackeres Maͤdchen,“ ſprach Lance; „und nun, Tante, gieb mir das alte breite Schwert; es haͤngt uͤber dem Kopfkiſſen— und mein Wald⸗ meſſer; und ich will das Meinige thun.“
„Und was ſoll aus mir werden?“ ſchrie die un⸗ gluͤckliche Debora Debbitch.
„Sie muͤſſen hier bei meiner Tante bleiben, De⸗ bora; und aus alter Bekanntſchaft wird ſie Sorge tragen, daß Ihnen kein Leid widerfahre; aber neh⸗ men Sie ſich in Acht, daß Sie nicht uͤber die Grenze zu gehen unternehmen.“
Mit dieſen Worten und ſo bei ſich ſelbſt ſein Unternehmen erwaͤgend, ritt der kuͤhne Foͤrſternim Mondſchein die Waldſchlucht hinab, kaum hoͤrend die Gluͤckswuͤnſche und Vorſichtsregeln, welche El⸗ lesmere ihm nachſtroͤmen ließ. Seine Gedanken waren nicht ganz kriegeriſch.„Was fuͤr einen ſchma⸗ len Knoͤchel die Maͤhre hat! ſie trippelt hin, wie ein Reh im Sommer uͤber den Thau. Wohlan; aber hier ſind die Huͤtten. Laßt uns in dieß Geleiſe.— Seid ihr alle im Schlaf, Teichgraͤber, Grubenleute und Bergwerksgehuͤlfen? Kommt heraus, ihr unter⸗
irdiſchen Dachſe. Hier iſt euer Herr, Ritter Gott⸗
fried Peveril, todt, ihr wiſſet oder kuͤmmert euch
auch auch um gar nichts. Seht ihr nicht, der Leucht⸗
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