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ſich nun verſammelt, um die Eroͤrterung anzuhoͤren); hat Ritter Peveril, glaubt ihr, jemals einen Pfen⸗ nig aus dieſem Bergwerk zu Bonadventure in ſeine Taſche bekommen?“
„Ich kann nicht ſagen, wie ich denke, daß es
wohl geſchehen iſt,“ antwortete der alte Ditchley, welcher die ſtreitende Partei anfuͤhrte.
„Antwortet auf euer Gewiſſen, wenn es auch ein bleiernes waͤre; wißt ihr nicht, daß er einen gu⸗ ten Pfennig Geld verloren hat?“
„Ei, es kann wohl ſein,“ antwortete Gaffer Ditchley.„Was iſt's weiter? Heute verloren, mor⸗ gen gewonnen; der Bergmann will in der Zwiſchen⸗ zeit leben.“
„Ganz recht; aber wovon wollt ihr leben, wenn Herr Bridgenorth das Land bekoͤmmt, der nichts von einem Bergwerke auf ſeinem Grund und Boden wird wiſſen wollen? Wird er auf einen todten Ver⸗ luſt hier wollen graben laſſen? Meint ihr?“ fragte der treuherzige Lance.
„Bridgenorth?— der von Moultraſſiehall, der die große Gluͤcksgrube zuſchuͤtten ließ, auf welche ſein Vater zehntauſend Pfund ausgelegt haben ſoll, und nie einen Pfennig gewann? Ei, was hat der mit Ritter Peverils Eigenthum hier zu Bonadven⸗


