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weißen Haube da ſitzeſt, und bald genug eine ſchwarze tragen wirſt.“
„Lance Outram,“ ſagte die alte Frau,„zeige, ob du ein Mann biſt, und horche, ob ſich Etwas am Schloſſe regt.“
„Wenn das waͤre,“ ſagte Outram,„ſo bin ich ſchon zu lange hier;“ und er ergriff ſeine Armbruſt und ein oder zwei Pfeile, und ſtuͤrzte aus der Huͤtte fort. 3
„Ei nun!“ ſagte Debora,„ſieh, ob nicht meine Neuigkeiten auch Lance Outram hinweg geſchreckt haben, den, wie man ſagte, nichts ſtutzig machen konnte. Aber nimm es nicht ſo auf, Ellesmere; denn ich traue mir zu behaupten, wenn das Schloß
und die Laͤndereien an meinen neuen Herrn, Major
Bridgenorth, kommen, wie 8 wahrſcheinlich iſt,— denn ich habe gehoͤrt, daß er gewaltige Schulden auf dem Grundſtuͤck hat— ſo ſollſt du mein Fuͤr⸗ wort bei ihm haben, und ich verſichere dir, er iſt kein ſchlechter Mann; etwas ſtreng in Abſicht des Predigens und Betens, und der Kleidung, die man tragen ſoll, was— ich muß es bekennen— keinem feinen Manne geziemt— denn, wahrhaftig, jede Frau weiß am beſten, was ihr ſteht. Was aber dich betrifft, Ellesmere, die du ein Gebetbuͤchlein bei deiner Hausfrauentaſche am Guͤrtel traͤgſt, und nie


