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von Cheſterfield, wohl in ſeiner Geldboͤrſe empfinden
wuͤrde. Fuͤr ihren Theil aber moͤge es gehen, wie es wolle, und wenn der junge Herr Julian zu ſei⸗ nem Erbtheil kommen ſollte, ſo koͤnnte ſie faſt einen
beſondern Wink geben, wie nur irgend einen, wer
wahrſcheinlich die gnaͤdige Frau von Martindale
werden wuͤrde.
Der Text zu dieſem Vortrage, oder mit andern Worten, die Thatſache, daß Major Bridgenorth mit einer Partei ausgegangen war, den Ritter Peveril in ſeinem eignen Schloſſe Martindale anzugreifen, klang ſo erſtaunlich befremdend in den Ohren dieſer alten Dienſtleute ſeines Hauſes, daß ſie eben ſowohl unfaͤhig walen, die Folgerungen der Debora abzu⸗ warten, als ſie in em reiſſenden Strom ihrer Rede zu unterbrechen. Und als ſie endlich athemlos eine Pauſe machte, war lles, was Ellesmere erwiedern konnte, die nachdruͤckliche Frage; Bridgenorth ſollte dem Ritter Peveril Trotz bieten!— Iſt das
Weib toll?⸗ 3 3 „Still, ſtill, gute Ellesmere,“ rief Debora, „menne mich nicht mehr Weib, als ich dich Weib nenne. Ich bin nicht ſeit ſo vielen Jahren oben an der Tafel Mamſell genannt worden, um hier von dir Weib genannt zu werder. Und was die Neuig⸗ keiten betrifft, ſo iſt es ſo wahr, als daß du in einer
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