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nicht von ſelbſt ſchlaͤgt, fondern nur, weil ſie von dem Arme deſſen, der ſie haͤlt, geſchwungen wird.
„Eben ſo, wie ich und mein ſchwarzer Stab von dem Unterhauſe in Eigland gefuͤhrt werden,“ ſagte Herr Topham, dem die Erlaͤuterung ausnehmend zu gefallen ſchien.
Julian glaubte, es waͤre nun Zeit, elwas zu ſeiner Vertheidigung zu ſagen; und er ſuchte es mit ſo viel Gelaſſenheit zu mildern, als ihm nur immer anzunehmen moͤglich war.„Herr Bridgenorth,“ ſagte er,„ich beſtreite weder Ihr obrigkeitliches An⸗ ſehen, noch den Verhaftsbefehl dieſes Herrn—“
„Sie beſtreiten ſie nicht?“ ſprach Topham. „Ho, ho, Herr Junker, ich glaubte, wir ſollten Sie jetzt gleich zur Beſinnung bringen.“
„Wenn Sie es denn ſo wollen, Herr Topham,“ ſagte Bridgenorth,„ſo ſoll es ſo ſein. Sie ſollen bei fruͤher Tagszeit ſich auf den Weg machen, und Nitter Gottfried und Lady Peveril mit ſich nach London nehmen; und d amit ſie nach ihrem Range reiſen, ſo werden Sie ihnen Ihre Kutſche unter hin⸗ laͤnglicher Bedeckung erlauben.“
„Ich will ſelbſt mit ihnen reiſen,“ ſagte Topham; „denn dieſe rauhen Derbyſhirer Wege reiten ſich nicht bequem; und meine Augen ermuͤden ſelbſt an dieſen bleichen Huͤgeln. In der Kutſche kann ich ſo
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