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feſt ſchlafen, als waͤre ich im Hauſe, und Herr Bod⸗ derbrains auf ſeinen Fuͤßen.“
„Es ſteht Ihnen frei, ſo Ihre Bequemlichkeit zu haben, Herr Topham,“ antwortete Bridgenorth. „Was dieſen jungen Mann betrifft, ſo will ich ihn unter meine Aufſicht nehmen, und ſelbſt herauf bringen.“
„Ich mag dafuͤr nicht verantwortlich ſein, wer⸗
ther Herr Bridgenorth,„weil er unter den Ver⸗
haftsbefehl des Unterhauſes faͤllt.“
„Nein, ſagte Bridgenorth;„ſondern er iſt nur unter Aufſicht wegen eines zur Rettung gemachten Anfalls; und ich widerrathe Ihnen, ſich mit ihm zu befaſſen, wofern Sie nicht ſtaͤrkere Wache haben. Der Ritter Gottfried Peveril iſt nun alt und ge⸗ ſchwaͤcht; aber dieſer junge Menſch iſt in der Bluͤthe ſeiner Jugend, und auf ſeinen Wink ſtehen ihm alle junge Wuͤſtlinge des Adels in der Nachbarſchaft zu Gebote.— Sie werden kaum das Land, ohne einen Befreiungsverſuch, durchreiſen.“
Topham faßte Julian aufmerkſam ins Auge, wie etwa eine Spinne eine herumfliegende Wespe anſteht, die ſie in ihr Gewebe bekommen hat, und die ſie gern feſthalten moͤchte, ob ſie gleich die Folgen fuͤrchtet, wenn ſie ſie angriffe.
Julian ſelbſt erwiederte:„Ich weiß nicht, ob


