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„Ritter Peveril,“ erwiederte Bridgenorth,„wenn die Geburt, deren Sie ſich ruͤhmen, Sie gegen beſſere Grundſaͤtze verblendet, ſo haͤtte ſie wenigſtens Ihnen Hoͤflichkeit lehren koͤnnen. Woruͤber beklagen Sie ſich? Ich bin eine obrigkeitliche Perſon; und ich vollziehe einen Verhaftsbefehl, der mir von der er⸗ ſten Obergewalt des Staats zugefertigt iſt. Ich bin auch ein Glens pes von Ihnen, und das Geſetz be⸗ waffnet mich mit Macht, mein eignes Eigenthum aus den Haͤnden eines unvorſichtigen Schuldners wieder zu erlangen.“
„Sie eine obrigkeitliche Perſon!“ ſagte Ritter Peveril;„wohl ſo eine obrigkeitliche Perſon, als Cromwell Monarch war. Ihr Herz iſt voll leber⸗ muth, ſicherlich, weil Sie des Koͤnigs Verzeihung haben, und auf den Sitz erhoben ſind, die armen Papiſten zu verfolgen. Es war nie Aufruhr im Staate, wo nicht Schurken ihren Vortheil dabei zo⸗ gen— nie kochte ein Topf, wo der Schaum nicht emporſtieg.“
„Um Gotteswillen, mein guter Mann,“ ſagte Lady Peveril,„halt ein mit deinen wilden Reden! Sie koͤnnen Herrn Bridgenorth nur aufbringen, welcher ſonſt wohl bedenken E, daß nach Alge meiner chriſtlicher Liebe—⸗
„Ihn aufbringen!“ rief Ritter Peverit. fe un⸗


