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ſich ſehr anſtrengte, zu ſprechen, und mit Gelaſſenheit zu ſprechen,„was fuͤr eine Rache auch immer Ihnen Ihr chriſtlicher Zuſtand des Gewiſſens an meinem Manne zu nehmen erlauben mag,— ich—, die ich einiges Recht habe, einiges Mitleiden von Ihrer Seite zu erfahren(denn ich bedauerte Sie auf das Aufrichtigſte, als die Hand des Himmels ſchwer auf Ihnen lag)— ich flehe Sie an, verwickeln Sie nicht meinen Sohn in unſern gemeinſchaftlichen Un⸗ tergang!— Laſſen Sie die Vernichtung des Vaters
und der Mutter, nebſt dem Falle unſers alten Hau⸗
ſes, Ihrer Rache fuͤr jedes Unrecht genuͤgen, das Sie immer von meines Mannes Haͤnden erlitten ha⸗ ben moͤgen.“ „Schweig du ſtille, Hausmutter,“ ſagte der Rit⸗ ter;„du ſprichſt wie eine Thoͤrin; und miſche dich nicht in Sachen, die dich nicht angehen.— Unrecht aus meinen Haͤnden? Der feige Bube hat immer nur zu viel Recht erfahren. Haͤtt' ich den Hund tuͤchtig ausgepeitſcht, als er mich zuerſt anbellte, ſo waͤre die feige Memme nun zu meinen Fuͤßen gekro⸗ chen, anſtatt auf meine Kehle los zu ſtuͤrzen. Aber wenn ich durch dieſen Vorfall hindurch komme, wie ich durch ſchlimmeres Wetter gekommen bin, ſo will ich alte Zechen bezahlen, ſo weit als mich ein ſteifer Holzapfelbaum und ein altes Eiſen tragen wollen.“


