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acht es nicht, mein wackerer Sohn— der Schuß hat alle Rechnungen ins Gleiche gebracht!— Aber, wie— was der Teufel— er lebt!— war dein Piſtol mit Spreu geladen? oder hat der boͤſe Feind ihn gegen Blei ſchußfeſt gemacht?“
Der Ritter Gottfried hatte einigen Grund zu erſtaunen; denn, als er ſprach, ſammelte ſich der Major Bridgenorth— ſaß im Stuhle auf, wie Einer, der ſich von einem betaͤubenden Schlage er⸗ holt— ſtand dann auf, wiſchte ſich mit dem Schnupf⸗ tuch die Spuren der Exploſion aus dem Geſichte, und naͤherte ſich Julian, und ſagte in demſelben kalten unveraͤnderten Tone, in welchem er ſich ge⸗ woͤhnlich ausdruͤckte:„Junger Mann, Sie haben Grund, Gott zu danken, der Sie heute von der Begehung eines großen Verbrechens errettet hat.“
„Dem Teufel zu danken, ihr ſpitzoͤhriger Schur⸗ ke!“ rief Gottfried Peveril aus.„Denn kein Ge⸗ ringerer, als der Vater aller Schwaͤrmer ſchuͤtzte euer Gehirn, daß es nicht wie Spuͤlwaſſer aus Beelzebubs Suppentopf umher ſpruͤtzte.“
„Ritter Peveril,“ ſagte Major Bridgenorth, „ich habe Ihnen ſchon geſagt, daß ich bei Ihnen nichts zu eroͤrtern habe; denn Ihnen bin ich fuͤr meine Handlungen nicht verantwortlich.“
„Herr Bridgenorth,“ ſagte Lady Peveril, die


