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Aber Einer von jenen Maͤnnern, die vom Schreibtiſch aufgefahren waren, als der Kampf be⸗ gann, verhinderte Lady Peveril, ihrem Mann Bei⸗ ſtand zu leiſten, waͤhrend ein Andrer ſich leicht des gebundenen Ritters bemaͤchtigte, doch nicht ohne einige ernſthafte Stoͤße von ſeinen ſchweren Stiefeln zu erhalten— da ihm ſeine Lage keine andere Ver⸗ theidigungsart erlaubte. Ein Dritter, welcher ſah,
daß Julian, jung, thaͤtig, und belebt von der Wut
eines Sohnes, der fuͤr ſeine Eltern ſicht, die zwei Wachen zuruͤck zu weichen noͤthigte, faßte ihn beim Kragen, und verſuchte, ſich ſeines Schwertes zu be⸗ meiſtern. Ploͤtzlich dieſe Waffe fallen laſſend, und eins ſeiner Piſtole ergreifend, feuerte Julian es ge⸗ gen den Kopf deſſen, der ihn ſo angefallen hatte.
Dieſer ſiel nicht, ſondern wankte zuruͤck, als haͤtte
er einen ernſthaften Schuß erhalten, und zeigte, als er in einen Stuhl ſank, dem Julian Peveril die Ge⸗ ſichtszuͤge des alten Bridgenorth, geſchwaͤrzt von der Exploſion, welche eben einen Theil ſeines grauen Haares entzuͤndet hatte. Ein Schrei des Erſtaunens entfuhr dem jungen Julian, und in dem Gewirr und Schrecken des Augenblicks wurde er leicht von denen, mit welchen er zuerſt ins Handgemenge ge⸗ kommen war, feſt gehalten und entwaffnet.
„Achte es nicht, Julian,“ ſagte Ritter Peveril;


