Teil eines Werkes 
2. Band (1822)
Entstehung
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Pferd den Weg zu Dobbins Raufe inſtinktmaͤßig finden gelaſſen, ſprang er auf das neue, und ſpornte es ſcharf gegen die Anhoͤhe, welche ſich ſteil vom Dorfe nach dem Schloſſe hin erhebt. Dobbin, we⸗ nig an ſolche Anſtrengungen gewoͤhnt, ſchnaubte, keuchte und trottirte ſo lebhaft, als das Thier konnte, bis es endlich ſeinen Reiter an den Eingang von dem alten Sitz ſeines Vaters brachte.

Der Mond war nun im Aufgehen; aber das Portal war vor ſeinen Strahlen verborgen, weil es, wie wir anderwaͤrts erwaͤhnt haben, in einem tiefen Winkel zwiſchen zwei Seitenthuͤrmen gelegen war. Peveril ſtieg ab, loͤſte ſein Pferd, und naͤherte ſich dem Thor, das er wider ſeine Erwartung offen fand. Er trat in den weiten Hofraum, und konnte daher wahrnehmen, daß noch Lichter in dem untern Theile des Gebaͤudes ſchimmerten, wiewohl er ſie vorher

nicht bemerkt hatte, was der Hoͤhe der aͤußern

Mauern zuzuſchreiben war. Die Hauptthuͤre oder große Saalthuͤre, wie ſie genannt wurde, wurde ſeit dem zum Theil herunter gekommenen Zuſtande der Familie ſelten geoͤffnet, außer bei beſonders feierli⸗ chen Gelegenheiten. Eine kleinere Pforte diente zum gewoͤhnlichen Eingange, und zu dieſer begab ſich Julian jetzt. Dieſe war auch offen— ein Um⸗ ſtand, der ihn an ſich ſelbſt beunruhigt haben wuͤrde⸗

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