Teil eines Werkes 
2. Band (1822)
Entstehung
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„Aufs Schloß?“ ſagte die Frau;„die Rund⸗ koͤpfe, wie ſie mein armer Roger nannte, werden Sie umbringen, wie ſie Ihren Herrn Vater umgebracht haben! Beſſer ins Jaͤgerhaus geſchlichen, und ich will Betty mit einer wollenen Decke und etwas Abend⸗ eſſen hinſchicken— oder halt— mein alter Dobbin ſteht im Stall neben dem Huͤhnerkorbe— nehmen Sie ihn, und machen ſich fort aus dem Lande; denn hier iſt fuͤr Sie keine Sicherheit. Hoͤren Sie, was fuͤr Lieder Etliche von ihnen in der Schenkſtube ſin⸗ gen!— So nehmen Sie Dobbin, und vergeſſen nicht, Ihr eignes Pferd dafuͤr da zu laſſen.“

Peveril wartete nicht, mehr zu hoͤren; nur als

er ſich nach dem Stall wandte, hoͤrte er die mitlei⸗

dige Frau noch ausrufen—„Ach Gott! was wird Kammerdiener Matthaͤus ſagen?“— doch ſetzte ſie gleich hinzu:„Laßt ihn ſagen, was er will; ich 1b

kann uͤber mein Eigenthum verfuͤgen.“ Mit der Haſt eines doppelt bezahlten Haus⸗

knechts vertauſchte Julian das Geſchirr ſeines abge⸗

matteten Thieres an das arme Dobbin, das ruhig an ſeiner Raufe Heu zupfend ſtand, ohne ſich das Geſchaͤft zu traͤumen, zu dem es noch dieſe Nacht beſtimmt war. Ungeachtet der Dunkelheit des Orts gelang es doch Julian zum Verwundern ſchnell, ſich

zu ſeiner Reiſe zu ruͤſten, und nachdem er ſein eignes