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genug— dann iſt der gute Ritter Gottfried in den Himmel gegangen zu meinem alten Roger Raine.“
„Gott im Himmel!“ rief Peveril aus;„wenn war denn mein Vater krank geworden?“
„Nie, das ich wuͤßte,“ ſagte die Frau;„aber ſeit etwa drei Stunden kam eine Schaar aufs Schloß, mit Lederkuͤraſſen und Bandeliers, und einer von den Parlamentsleuten, wie zu Olivers Zeit. Mein alter Roger Raine wuͤrde die Thore des Wirthshau⸗ ſes vor ihnen zugeſchloſſen haben; aber er liegt auf dem Kirchhofe, und Matthaͤus ſagt, es iſt wider das Geſetz; und ſo kamen ſie herein, und erfriſchten Mann und Roß, und ſchickten nach Herrn Bridge⸗ north, der eben jetzt zu Moultraſſie⸗Hall iſt, und ſo zogen ſie hinauf ins Schloß, und da gab's wohl ein Gefecht, da der alte Ritter kein Mann war, ſich uͤberfallen zu laſſen, wie der arme Roger Raine zu ſagen pflegte. Immer hatten die Offiziere den Vor⸗ theil; und die Urſache iſt, wie unſer Matthaͤus ſagt, weil ſie das Recht auf ihrer Seite hatten. Aber ſeit der Pol⸗Stern des Schloſſes aus iſt, wie Ihre Gnaden ſagen, ach, ohne Zweifel, iſt der alte gnaͤ⸗ dige Herr todt.“
„Guͤtiger Himmel!— Beſte Frau, fuͤr Geld oder gute Worte, ſchaff Sie mir ein Pferd, aufs Schloß zu reiten.“


