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ril noch einmal ab, und war im Begriff, ungeachtet der großen Unbequemlichkeit der hohen Reiterſtiefeln, die eine ſolche Laſt im Gehen machen mußten, ſeinen Weg zu Fuße fortzuſetzen, als er durch einen freundlichen Ruf aus dem Fenſter aufgehalten wurde.
Ihr Rathgeber war kaum fortgegangen, als die Gutmuͤthigkeit und die gewohnte Ehrerbietung der
Frau Raine fuͤr das Peveriliſche Haus, und vielleicht einige Furcht fuͤr die Gebeine ihres Rathgebers, ſie bewogen, den Fenſterfluͤgel zu oͤffnen, und, jedoch in leiſem und ſchuͤchternem Tone, zu rufen:„Biſcht— biſcht— Herr Julian— ſind Sie fort?“
„Noch nicht, Frau Raine,“ ſagte Julian;„aber mein Hierbleiben ſcheint unwillkommen.“
„Nein; aber guter junger Herr, es iſt, weil Maͤnner ſo verſchiedenen Rath geben; denn hier war mein armer alter Roger Raine, der wuͤrde den Kaminwinkel fuͤr Sie zu kalt gefunden haben; und hier iſt Matthaͤus der Kammerdiener, der denkt, der kalte Hofraum iſt warm genug fuͤr Sie.“
„Laß Sie das gut ſein, Frau,“ ſprach Julian; „iſag Sie mir nur, was auf dem Schloß Martindale vorgefallen iſt. Ich ſehe, der Wacherhuum iſ aus⸗ geloͤſcht.“
„Iſt es wirklich wahr?— Ja, wahrſcheinlich


