Teil eines Werkes 
2. Band (1822)
Entstehung
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„Ach guͤtiger Gott! ach guͤtiger Himmel!“ in einem Tone der Sympathie, war die einzige Ant⸗ wort, die er von der Wirthin erhielt; und die Un⸗ terredung zwiſchen ihr und dem Kammerdiener fing wieder an, aber in einem leiſern Tone, um verſtan⸗ den zu werden. Am Ende ſprach der Kammerdiener Matthaͤus laut, und in einem gebieteriſchen Tone: „Wir oͤffnen zu dieſer Nachtzeit keine Thuͤren; denn es iſt wider den Befehl des Richters, und koͤnnte

uns unſer Privilegium koſten; und was das Schloß betrifft, ſo liegt die Straße vor Ihnen, und ich denke, Sie werden ſie ſo gut wiſſen, als wir.“

„Und ich kenne euch,“ ſagte Peveril, wieder ſein ermattetes Pferd beſteigend,„als einen undankbaren Flegel, den ich bei erſter Gelegenheit bis zu einer Mumie durchpruͤgeln laſſen will.“

Auf dieſe Drohung machte Matthaͤus keine Er⸗ wiederung, und Peveril hoͤrte ihn ſogleich das Zim⸗ mer verlaſſen, nachdem einige ernſthafte Worte zwi⸗ ſchen ihm und der Wirthin gewechſelt worden waren.

Ungeduldig uͤber dieſen Aufenthalt, und uͤber die ſchlimme Vorbedeutung, die in den Reden und dem Betragen dieſer Leute lag, und nach einigem vergeb: lichen Anſpornen ſeines Pferdes, das ſich entſchieden weigerte, einen Schritt weiter zu thun, ſtieg Peve⸗

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