Teil eines Werkes 
2. Band (1822)
Entstehung
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Grenzſeule, ja vielleicht ihres Zeichens ſelbſt; denn Matthaͤus war ein Stuͤck von einem Puritaner, und kein Freund Peverils von dem Gipfel.

„Nun rathe mir, wenn du ein Mann biſt, Kam⸗ merdiener Matthaͤus,“ ſagte Wittwe Raine:„denn ich ſage kein Wort mehr, wenn hier nicht Junker Julian ſelbſt iſt; und er braucht ein Pferd, und was nicht ſonſt, als waͤre noch Alles, wie es war.“

„Ei, Frau, wenn Sie Rath annehmen will,“ ſagte der Kammerdiener,„fertige Sie ihn ab— laß Sie ihn fortziehen, ſo lange ihn ſeine Stiefeln tra⸗ gen. Hier iſt nicht der Ort, ſich die Finger in an⸗ drer Leute Bruͤhe zu verbrennen.“

„Und das iſt wohl geſprochen, wahrlich,“ ant⸗ wortete Frau Raine;„aber doch, Matthaͤus, hoͤrſt du, wir haben ihr Brot zegeſän, und wie mein ar⸗ mer Mann zu ſagen pflegte—

„Nein, nein, Frau, wer nach dem Rath der Todten ſich richten will, ſoll keinen von Lebenden ha⸗ ben; und ſo mach' Sie s, wie s Ihr gefaͤllt; will Sie aber meinem Rath folgen— zugeſchloſſen, zu geriegelt— er mag ein andres Quartier ſuchen— das iſt mein Rath.“

„Ich verlange nichts von ihm, Freund,“ ſagte Peveril;„außer zu wiſſen, wie es um Ritter Pe⸗ veril und ſeine Frau ſteht.“