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wie fern es rathſam ſein moͤchte, ſich unter dieſe un⸗ freundlichen Schwaͤrmer zu draͤngen, ohne Macht, ihren Uebermuth zuruͤck zu treiben oder zu zuͤchtigen, fuͤhrte er ſein Pferd zu einer Hinterthuͤre, welche, wie er ſich beſann, mit des Wirthes Zimmer in Ver⸗ bindung ſtand, entſchloſſen, bei ihm uͤber den Zuſtand der Dinge auf dem Schloſſe geheime Erkundigung einzuziehen. Er klopfte verſchiedene Mal, und rief eben ſo oft mit ernſter, aber gedaͤmpfter Stimme Roger Raine. Endlich antwortete eine weibliche Stimme mit der gewoͤhnlichen Frage: Wer iſt da? „Ich bin es, Frau Raine, Julian Peveril— laß Sie Ihren Mann ſogleich zu mir kommen.“ „Ach, guͤtiger Himmel, Herr Julian, wenn Sie es wirklich ſind— Sie muͤſſen wiſſen, mein armer
guter Mann iſt dahin gegangen, wo er zu Niemand
kommen kann; aber ohne Zweifel werden wir alle zu ihm gehen, wie Matthaͤus, der Kammerdie⸗ ner, ſagt.“
Er iſt alſo todt?“ ſagte Julian.„Das betruͤbt
mich außerordentlich.“
„Todt ſechs Monate und druͤber, Herr Inlian; und laſſen Sie mich Ihnen ſagen, es iſt eine lange Zeit fuͤr eine verlaſſene Frau, wie Kammerdiener Matthaͤus ſagt.“
„Gut, oͤſſne Sie oder laß Sie den Kammerdiener


