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es am beſten fand, abzuſteigen, in Erwartung, ſo⸗ gleich von Robert Raine, dem Gaſtwirth und alten
Unterthan ſeines Hauſes, mit einem friſchen Pferde
bedient zu werden. Er wuͤnſchte auch, ſich von ſei⸗ ner Angſt durch Erkundigung nach dem Stande der Dinge im Schloſſe zu erleichtern, als er mit Be⸗ fremden aus der Schenkſtube des alten treuen Wirths
einen wohlbekannten Geſang der republikaniſchen
Zeit erſchallen hoͤrte, den ein puritaniſcher Schalk zum Spott auf die Royaliſten und ihr ausſchweifen⸗ des Leben geſchrieben hatte, und worin ſein Vater
von dem Satiriker einen Hieb erhielt. „Ihr glaubtet, nichts koͤnn' in der Welt euch bezaͤhmen, Und zechtet und buhltet, bis Heilige ſiegten; „Wahrhaſtig“ und„Regt euch nicht,“ haben beſiegt „G— vm mich,“ Was niemand leugnen kann.
Der alte Sir Gottfried trank Brandwein und B.er gern,
und mochte das Glas wohl die Runde ſehn machen,
Doch floh er, wie Wind, vor Fairfar und Cromwell. Was niemand leugnen kann.
Irgend eine ſeltſame Revolution mußte, wie Julian wahrnahm, ſowohl in dem Dorfe als in dem Schloſſe ſtatt gefunden haben, ehe dieſe Toͤne der
ungebuͤhrlichen Beleidigung ſelbſt in dem mit dem
Wappen ſeiner Familie gezierten Wirthshauſe hatten ausgeſtoßen werden koͤnnen; und ohne zu wiſſen, in M 3


