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welches, in ſeinem ſorgloſen und ſtolzen Blicke, der hochmuͤthigen Ueberlegenheit entſprach, die der Fremde in ſeiner Unterredung annahm. Erſt nach einer fluͤchtigen Pauſe antwortete Julian:„Koͤnnen Sie ſich verwundern, Herr Ganleſſe, daß ich in meinen Umſtaͤnden— wenn ſie Ihnen wirklich be⸗ kannt ſind— eine unnoͤthige Vertraulichkeit uͤber die Angelegenheiten, die mich hieher gerufen haben, ablehnen, oder die Geſellſchaft eines Fremden aus⸗
ſchlagen ſollte, der keine Gruͤnde angibt, warum er
die meinige ſucht?“
„Halten Sie es, wie es Ihnen beliebt, junger Mann;“ ſagte Ganleſſe;„aber erinnern Sie ſich alsdann, daß Sie einen guten Vorſchlag gehabt hat⸗
ten; nicht einem Jeden wuͤrde ich den Vorſchlag ge⸗
macht haben. Wenn wir uns nachher in andern und ſchlimmern Verhaͤltniſſen wieder treffen ſollten, ſo ſchreiben Sie es ſich ſelber, und nicht mir zu.“
„Ich verſtehe Ihre Drohung nicht,“ antwortete Peveril,„wenn wirklich hierin eine Drohung liegt. Ich habe nichts Boͤſes gethan— ich fuͤhle keine Furcht— und ich kann, im gewoͤhnlichen Verſtande, nicht begreifen, warum ich dafuͤr leiden ſollte, daß ich mein Zutrauen einem Fremden verweigere, der zu verlangen ſcheint, daß ich mich blindlings ſeiner
Leitung uͤberlaſſe.“


