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was er fuͤr einen Weg nehmen ſollte, um das Schloß Martindale vor Sonnenuntergang zu errei⸗ chen. Seine Kenntniß der Gegend uͤberhaupt gab ihm das Zutrauen, daß er nicht ſehr von der naͤchſten Straße abgewichen ſein koͤnnte; und bei dem guten Zuſtande ſeines Pferdes, hoffte er, Martindale be⸗ quem vor Einbruch der Nacht zu erreichen.
Nachdem er in Gedanken ſeine Reiſeroute ange⸗ ordnet hatte, kehrte er in den Stall zuruͤck, um ſein Pferd in Stand zu ſetzen, und fuͤhrte es bald in den verfallenen Hofraum des Wirthshauſes, aufge⸗ zaͤumt, geſattelt und zum Aufſteigen fertig. Als aber Peverils Hand an der Maͤhne, und ſein linker Fuß im Steigbuͤgel war, beruͤhrte eine Hand ſeinen Mantel, und die Stimme Ganleſſe's rief:„Was, Herr von Peveril, iſt das Ihre auslaͤndiſche Lebens⸗ art? oder haben Sie in Frankreich gelernt, auf Franzoͤſiſch von Ihren Freunden Abſchied zu nehmen?“ 4
Julian fuhr zuruͤck, wie von Schuld betroffen, ob ihn gleich eine augenblickliche Ueberlegung verſi⸗ chherte, daß er ſich weder vergangen hatte, noch in Gekfahr war.„Ich wollte Sie nicht ſtoͤren,“ ſagte er,„ob ich gleich ſchon an Ihrer Stubenthuͤre war. Ich vermuthete, Sie und Ihr Freund wuͤrden nach unſver letztern Nachtſchwaͤrmerei lieber Schlaf, als


