Teil eines Werkes 
2. Band (1822)
Entstehung
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Geraͤthſchaften, zinnerne Maaße, leere Kannen und Faͤſſer, mit denen dieſe Stube verſehen war, kuͤndig⸗ ten ſie als die des Wirths an, welcher ſchlief, umge⸗ ben von ſeinem berufsmaͤßigen Geraͤthe der Gaſt⸗ freundſchaft und dem Kapital ſeines Gewerbes. —Diieſe Entdeckung half Peveril aus einiger Ver⸗ legenheit, die er vorher gefuͤhlt hatte. Er legte ein Geldſtuͤck auf den Tiſch, das ihm zur Bezahlung ſei⸗ ner Rechnung fuͤr den vergangenen Abend hinlaͤnglich ſchien, ohne ſich darum zu bekuͤmmern, daß er dem Fremden fuͤr ſeine Bewirthung verpflichtet waͤre, welchen er ohne einen foͤrmlichen Abſchied verlaſſen wollte.

Von dieſem feineren Gewiſſensſerupel befreit, begab ſich Peveril mit leichtem Herzen, doch etwas ſchwindligem Kopfe, in den Stall, den er leicht unter einigen andern armſeligen Außengebaͤuden wiedererkannte. Sein Pferd, durch Ruhe erfriſcht, und vielleicht nicht uneingedenk der ihm am Abend zuvor erwieſenen Dienſte, wieherte beim Eintritt ſeines Herrn in den Stall; und Peveril empfing den Schall als Vorbedeutung einer gluͤcklichen Reiſe⸗ Er belohnte die Vorherſagung mit einem Sieb voll Hafer; und waͤhrend ſein Zelter ſeine Aufmerkſam⸗ † keit ſich zu Nutze machte, ging er in die friſche Luft, um ſein erhitztes Blut abzukuͤhlen, und zu uͤberlegen,