Teil eines Werkes 
1. Band (1822)
Entstehung
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Der befehlende Ton der Alexie uͤberwaͤltigte die

Heftigkeit ihres Geliebten, welcher ſtillſchweigend in einiger Entfernung von ihr, ſich ſetzte, und wieder im Begriff war zu ſprechen.Julian, ſagte ſie in einem mildern Tone,Sie haben genug geſprochen, und mehr, als genug. Haͤtten Sie mich in dem angenehmen Traum gelaſſen, in dem ich Ihnen fuͤr immer haͤtte zuhoͤren koͤnnen; aber die Stunde des Erwachens iſt gekommen.

Peveril erwartete die Fortſetzung ihrer Rede, wiie ein Verbrecher ſein Verdammungsurtheil; denn er wußte recht wohl, daß eine gewiß nicht ohne Be⸗ wegung, aber mit Feſtigkeit und Entſchloſſenheit ausgeſprochene Antwort ſich nicht unterbrechen ließ. Wir haben unrecht gehandelt, wiederholte ſie, ſehr unrecht; und wenn wir uns nun fuͤr immer trennen, ſo wird unſer Schmerz nur eine gerechte Strafe fuͤr unſer Vergehen ſeyn. Wir haͤtten einan⸗ der nie treffen ſollen. Trafen wir einander, ſo haͤt⸗ ten wir, ſo bald als moͤglich, uns trennen ſollen. Un⸗ ſer fernere Verkehr kann nur unſern Schmerz beim Scheiden vermehren. Leb' wohl, Julian, und ver⸗ giß, daß wir je einander geſehen haben. Vergeſſen! ſagte Julian;nimmermehr. Fuͤr Sie iſt es leicht das Wort zu ſprechen, den Gedan⸗ ken zu denken. Fuͤr mich kann eine Am