Teil eines Werkes 
1. Band (1822)
Entstehung
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Anſtrengung des Gedaͤchtniſſes ſetzte ihn in Stand, ſich ſeines kindiſchen Grams uͤber das ploͤtzliche und unerwartete Verſchwinden ſeiner kleinen Gefaͤhrtin zu erinnern, welche er beſtimmt war in der fruͤhen Bluͤthe ſich entfaltender Schoͤnheit, in einer ihnen beiden zuvor fremden Gegend wieder zu treffen. Deborah war betreten uͤber die Folgen ihrer Er⸗ oͤffnung, welche die Leidenſchaft ſo entflammt hatte, anſtatt ſie, wie ſie hoffte, zu verhindern oder zu er⸗ ſticken. Sie hatte nicht die Gabe, maͤnnlichen und kraͤftigen Gegenvorſtellungen leidenſchaftlicher An⸗ haͤnglichkeit, ſie mochten ihr in ihrer eigenen oder in eines Andern Angelegenheit gemacht werden Wi⸗

derſtand zu leiſten. Sie klagte und wunderte ſich,

und endigte ihren ſchwachen Widerſtand mit Weinen, mit Theilnahme, und mit Bewilligung der ferneren Beſuche Julian's, vorausgeſetzt, daß er ſich an Ale⸗ xie nur in der Eigenſchaft eines Freundes wendete; denn um Alles in der Welt willen, wollte ſie ſich zu nichts mehr verſtehen. Sie war jedoch nicht ſo ein⸗ faͤltig, daß ſie nicht auch ihre Vorbedeutungen von den Abſichten der Vorſehung mit dieſem jungen Paar gehabt haͤtte; denn gewiß ſie konnten nicht mehr zur Vereinigung geſchaffen ſeyn, als die guten Grund⸗ ſtuͤcke von Martindale und Moultraſſie.

Dann kam eine lange Reihe von Betrachtungen.

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