Teil eines Werkes 
1. Band (1822)
Entstehung
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nes gewiſſen Geiſtlichen im ſechzehnten Jahrhundert, wie ſich aus dem ungeheuern Mauerwerk ſeiner Fen⸗ ſter ergab, welche dem Licht kaum einen Durchgang verſtatteten, wie auch aus zwei oder drei Pfeilern, welche von der Fronte des Hauſes vorragten, und an ihren Vorderſeiten kleine Niſchen fuͤr Bilder dar⸗ boten. Dieſe waren ſorgfaͤltig zerſtoͤrt und Blu⸗ mentoͤpfe an ihre Stelle geſetzt worden; außerdem waren ſie durch kriechende Pflanzen mannichfacher Art, die ſich anmuthig um ſie herum ſchlangen, aus⸗ geſchmuͤckt. Der Garten war auch in guter Ord⸗ nung; und obgleich der Platz aͤußerſt einſam lag, ſo fand ſich doch da ein Ausdruck von Behaglichkeit, Bequemlichkeit und ſelbſt von Geſchmack, dergleichen keineswegs die Wohnungen auf der Inſel zu jener Zeit allgemein auszuzeichnen pflegte.

Mit vieler Vorſicht naͤherte ſich Julian Peveril dem niedrigen Gothiſchen Portal, welches den Ein⸗ gang des Hauſes vor den ſeiner Lage drohenden Stuͤrmen ſchuͤtzte, und, gleich den Pfeilern, mit Epheu und andern ſich anſchmiegenden Pflanzen be⸗ deckt war. Ein eiſerner Ring, ſo eingerichtet, um durch Auf⸗ und Niederziehen gegen den Riegel von gekerbtem Eiſen, in welchem er hing, zu raſſeln, diente als ein Klopfer; und von dieſem machte er, jedoch mit groͤßter Behutſamkeit, Gebrauch.

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