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von Zeit zu Zeit einen Wurf, wann er von einer nahen Anhoͤhe beobachtet wurde.
Es war ein kleines gruͤnes und felſiges Thal, durch welches der Bach ſehr einſam irrte, obgleich der ſchwache Strich eines wenig betretenen Weges zeigte, daß es gelegentlich durchkreuzt worden, und nicht ganz an Bewohnern leer war. Als Julian Peveril noch weiter ging, reichte das rechte Ufer bis zu einiger Entfernung von dem Strome, und ver⸗ ließ ein Stuͤck Wieſengrund, deſſen niederer Theil dicht am Bach reich mit Gras bedeckt war, indem jener wahrſcheinlich durch deſſen Ueberſtroͤmen be⸗ feuchtet wurde. Der hoͤhere Theil des ebenen Bo⸗ dens gewaͤhrte einen Platz fuͤr ein altes Haus von eigener Bauart, mit einer Gartenterraſſe und einem oder zwei angebaueten Feldern daneben. In vori⸗ gen Zeiten hatte eine Daͤniſche oder Norwegiſche Feſtung, Namens Black⸗fort, das ſchwarze Fork, hier geſtanden, von der Farbe eines großen, waldi⸗ gen Berges ſo genannt, welcher, da er hinter dem Gebaͤude ſich erhob, die Grenze des Thals zu ſeyn und dem Bach ſeine Quelle zu gewaͤhren ſchien. Aber der urſpruͤngliche Bau war lange zerſtoͤrt, da er freilich nur aus Ziegelſteinen beſtand, und ſeine
Materialien waren zur Errichtung des gegenwaͤrtigen
Wohngehaͤndes verwendet worden— des Werks ei⸗ — L 3


