den nuͤchternen Gewaͤſſern der Inſel Man;— wahr⸗ haftig, in London werden Sie wenig fangen, wenn nicht der Koͤder ein wenig glaͤnzt.— Aber Sie gehen wirklich; wohl, auf gur Gluͤck! Ich will mich an die Barke halten;— die See und der Wind ſi ſind weniger unbeſtaͤndig, als zur Zeit der Fluth, da Sie ſich eingeſchifft haben.
„Sie haben in London alle dieſe zierlichen Sachen ſagen gelernt, Graf ⸗ ſprach Julian;„aber wir werden einen Buͤßenden dafuͤr an Ihnen haben, wenn Lady Cynthia meines Sinnes iſt. Adieu, und viel Vergnuͤgen, bis wir uns wiederſehen.“
Die jungen Freunde ſchieden alſo von einander; und waͤhrend der Graf ſich auf ſeine Luſtfahrt be⸗ gab, legte Julian, wie ſein Freund prophezeit hatte, die Tracht einer Perſon an, die ſich mit Angeln vergnuͤgen will. Der Hut und die Feder wurden fuͤr eine graue Tuchmuͤtze vertauſcht; der rein ge⸗ ſtickte Mantel und Wams, fuͤr eine ſchlichte Jacke von gleicher Farbe mit gleichen Beinkleidern; und endlich mit der Ruthe in der Hand, und mit einem Korbe auf dem Ruͤcken, auf einem huͤbſchen Maner Klepper ſitzend, ritt der junge Peveril munter uͤber die Gegend, welche ihn von einem der ſchoͤnen Stroͤ⸗ me trennte, die von den Kirk⸗Merlagh⸗Bergen in die See herabfließen.
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