Teil eines Werkes 
1. Band (1822)
Entstehung
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nichts davon zu ſagen; ich denke zwanzigmal ſo oft an ſie, als an alle Schoͤnheiten, von denen ich ſprach; und doch iſt ſie weder den zwanzigſten Theil ſo ſchoͤn, als die einfachſte dieſer Hofſchoͤnheiten, noch ſo witzig, als die einfaͤltigſte, die ich genannt, noch ſo modiſch— das iſt die Hauptſache— als die unbekannteſte.— Ich kann nicht ſagen, was mich an ihr begeiſtert, außer daß ſie ſo voll Launen iſt, wie ihr ganzes Geſchlecht zuſammengenommen. 34 „Ich daͤchte, das waͤre keine große Empfehlung,“ erwiederte ſein Geſellſchafter. 4 „Keine große, ſagen Sie, und nennen ſich ſelbſt einen Angelbruder?“ ſagte der Graf.„Nun, was geſiele Ihnen am beſten? einen aͤrmlichen Gruͤndling zu fangen, den Sie mit aller Gewalt an's Ufer ziehen, wie die Leute hier ihre Fiſcherboote— oder einen muntern Salm, der ihre Angelruthe brechen und ihre Schnur pfeifen macht, Ihnen tauſend ver⸗ drießliche Streiche ſpielt, Ihr Herz mit Hoffnun:

gen und Befuͤrchtniſſen abmattet, und blos bebend 4

auf das Ufer gelegt wird, nachdem ſie die beiſpiele loſeſte Geſchicklichkeit, Geduld und Gewandtheit be⸗ wieſen haben? Aber ich ſehe, Sie haben Luſt, nach Ihrer alten Weiſe angeln zu gehen. Fort, mit dem geſtickten Kleide„ein braunes Wams angezo⸗ gen;— lebhafte Farben verſcheuchen die Fiſche in