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ſagte er,„zur Ehre der alten Griechen, er hatte ei⸗
nen froͤhlichern Beruf, als ein Koͤnig von Man. Hoch⸗ philoſophiſcher Julian, will nichts dich auf⸗ wecken, ſelbſt nicht ein ſchlechtes Bonmot aiß meine eigne Koͤnigswuͤrde?“
„Ich wuͤnſchte, Sie waͤren ein wenig nchund der Koͤnig in Man“, ſagte Julian, indem er aus ſeiner Traͤumerei auffährz„und dann wuͤrden Sie mehr Unterhaltung auf Ihren Beſitzungen finden.“
„Was! dieſe koͤnigliche Semiramis, meine Mut⸗ ter entthronen“, ſagte der junge Lord,„welche eben ſo viel Vergnuͤgen daran hat, die Koͤnigin zu ſpie⸗ len, als wenn ſie eine wirkliche ſouveraͤne Fuͤrſtin waͤre? Ich wundere mich, wie Sie mir einen ſol⸗ chen Rath geben koͤnnen.“
„Ihre Mutter, wie Sie wohl wiſſen, lieber Derby, wuͤrde ſich freuen, wenn Sie einigen An⸗ theil an den Angelegenheiten der Inſel naͤhmen./
„Ja, wahrlich, ſie wuͤrde mir erlauben, Koͤnig zu ſeyn; aber ſie wuͤrde lieber Vicekoͤnigin uͤber mir bleiben wollen,— ja, ſie wuͤrde blos einen Unter⸗ than mehr gewinnen, wenn ich meine uͤbrige Zeit, die mir ſo ſchaͤtzbar iſt, auf die Sorgen des Koͤnig⸗ thums verwendete. Nein, nein, Julian, ſie haͤlt es fuͤr Macht, alle kleinen Angelegenheiten dieſer ar⸗ men Inſulaner zu leiten; und indem ſie dieß fuͤr
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