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entdeckt, und die da zu treffende Geſellſchaft war von ſehr einfoͤrmiger Art. Es gab da keine luſtigen Weltleute, die das Schickſal von ihrem Freudenſitz herabgeſtuͤrzt hatte— keine gerupften Tauben oder befiederten Kraͤhen— keine getaͤuſchten Spekulan⸗ ten— keine ruinirten Bergleute— kurz keinen, der Rede werth. Die Geſellſchaft der Inſel war auf die Eingebornen ſelbſt und einige vom Schleichhandel lebende Kaufleute beſchraͤnkt. Die Unterhandlungen waren ſelten und einfoͤrmig, und der mercurialiſche junge Graf ward ſeiner Beſitzungen bald herzlich ſatt. Julian befand ſich in der tiefen Abgeſchiedenheit, welche zu einem Gitterfenſter des Alten Schloſſes fuͤhrte; und mit uͤber einander geſchlagenen Armen und einer Miene ſinniger Betrachtung, uͤberblickte er die lange Ausſicht des Oceans, welcher ſeine einan⸗ der folgenden Wellen an den Fuß des Felſens rollte, auf welchen das alte Fort gegruͤndet iſt. Der Graf ütt unter der Pein der Langenweile— bald in ein Buch des Homer blickend— bald pfeifend— bald ſich auf ſeinem Stuhl ſchwingend— bald das Zim⸗ mer durchſchreitend— bis endlich ſeine Aufmerkſam⸗ keit ſich in Bewunderung der Ruhe ſeines Geſell⸗ ſchafters verlor.„Koͤnig der Maͤnner!“ rief er, indem er das Lieblingsbeiwort wiederholte, womit Homer den Agamemnon ſchildert.„Wahrhaftig,“


