Teil eines Werkes 
1. Band (1822)
Entstehung
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ten auszeichnen koͤnnen. Er war eitel auf geringe Vorzuͤge, aͤrgerlich uͤber kleine Verdrießlichkeiten, unfaͤhig eine vomrthellfeid naued,äen ſchließung zu faſſen— er war ſtolz auf ſeine burt, verſchwenderiſch in ſeiner Haushaltung, gaſt⸗ frei gegen ſeine Verwandten und Bekannten, die ſeine Ueberlegenheit im Range anzuerkennen ge⸗ neigt waren— ſtreitſuͤchtig gegen Alle, die ſeinen Anſpruͤchen in den Weg traten— mildthaͤtig ge⸗ gen Arme, außer wenn ſie ſeine Jagd beeintraͤch⸗ tigten— ein Royaliſt in-ſeinen politiſchen Grund⸗) ſaͤtzen, und ein gleich abgeſagter Feind von Puri⸗ tanern, Wilddieben, und Presbyterianern. In der Religion war der Ritter Peveril ein ſo'eifriger Freund der Kirche, daß viele ihn noch fuͤr einen geheimen Anhaͤnger des Roͤmiſchkatholiſchen Glau⸗ bens, dem ſeine Familie erſt zu ſeines Vaters Zeit entſagt hatte, halten, und behaupten wollten, er duͤrfe, kraft einer Diſpenſation, in aͤußerlichen Ge⸗ braͤuchen ſich nach dem proteſtantiſchen Glauben rich⸗ ten. Es ging wenigſtens ein ſolches Geruͤcht unter den Puritanern, und der Einfluß, den Sir Gott⸗ fried Peveril unter den vornehmen Katholiten in Derbyſhire und Cheſhire zu beſitzen ſchen„ ver⸗ ſchaffte demſelben einige Glaubwuͤrdigkeit.

Ein ſolcher Mann war Ritter Peveril, und ſeine

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