Von dieſem Vaſallen, der ſeinen Sitz ſo waͤhlte, wie der Adler ſeine Horſt, und auf ſolche Art bauete, als haͤtte er, wie ein Irlaͤnder von
den Martello⸗Thuͤrmen ſagte, blos die Nachwelt damit in Erſtaunen ſetzen wollen, ſtammte(wenig⸗ ſtens nach ihrem ziemlich unſichern Stammbaum) eine reiche Familie von ritterlichem Range in der⸗ ſelben Grafſchaft Derby ab. Das große Lehnsgut
Caſtleton, mit ſeinen angraͤnzenden unangebauten
Laͤndereien und ſeinen Waldungen, und allen ihren Wundern, war in den ſtuͤrmiſchen Tagen Koͤnig Johanns von einem Wilhelm Peveril verwirkt, und eingezogen und dem Lord Ferrers zu jener Zeit von neuem verliehen worden. Allein dieſe Abkoͤmm⸗ linge Wilhelms, ob ſie gleich nicht mehr ihr angeb⸗
lich urſpruͤngliches Eigenthum beſaßen, prangten
doch lange mit dem ſtolzen Tikel der Peverils von dem Gipfel(Peveril's of the Peak), womit ſie ihre hohe Abkunft und ihre erhabenen Anſpruͤche bezeichnen wollten.
Zur Zeit Karls des Zweiten war der Repraͤ⸗
ſentant dieſes alten Hauſes Sir Gottfried Peve⸗
ril, ein Mann, der viele gewoͤhnliche Eigenſchaf⸗ ten eines altmodiſchen Landedelmanns und ſehr we⸗
nig eigenthuͤmliche Zuͤge beſaß, die ihn vor dem angemeinen Charakter dieſer achtbaren Klaſſe haͤt
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