Teil eines Werkes 
1. Band (1822)
Entstehung
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Grabſchrift haͤtte nichts Auszeichnendes von ihm zu melden gehabt, wenn er nicht in Zeiten gelebt haͤtte, welche auch die unthaͤtigſten Charaktere zum Handeln fortriſſen, ſo wie der Sturm auch den ſtillen Sce in Bewegung ſetzt. Als die buͤrgerlichen Kriege aus⸗ brachen, errichtete Peveril, ſtolz auf ſeinen Stamm⸗ baum und tapfer von Natur, ein Regiment fuͤr den Koͤnig, und zeigte bei verſchiedenen Gelegenheiten mehr Faͤhigkeit zu befehlen, als man ihm bisher zugetraut hatte.

Selbſt mitten im Buͤrgertumult verliebte er ſich in eine ſchoͤne und liebenswuͤrdige junge Dame des edeln Hauſes Stanley, die er heirathete; und ſeine Ergebenheit gegen den Koͤnig war ſeitdem deſto ver⸗ dienſtlicher, da dieß Verhaͤltniß ihn von ihrem Um⸗ gange trennte, die kurzen Zwiſchenperioden ausge⸗ nommen, in welchen ihm ſeine Pflicht ſie in ſeinem Hauſe zu beſuchen vergoͤnnte. Standhaft gegen Reize des haͤuslichen Lebens, die ihn ſeinem kriege⸗ riſchen Berufe entziehen wollten, focht Peveril meh⸗ rere harte Jahre des Buͤrgerkrieges mit vieler Ta⸗ pferkeit, bis ſein Regiment von Poyntz, Cromwell's unternehmendem und gluͤcklichem Anfuͤhrer der Rei⸗ terei, uͤberfallen und niedergehauen wurde. Der beſiegte Ritter entfloh vom Schlachtfelde, und zog wie ein wahrer Abkoͤmmliug Wilhelm des

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